Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Vorträge

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freie Plätze Das Schwerbehindertenrecht:

(Verden, ab Do., 19.3., 19.00 Uhr )

Behinderte haben nach dem Sozialgesetzbuch Anspruch auf notwendige Hilfe und Unterstützung, auch finanzieller Art. Doch wer kennt sich hier schon aus, zumal wenn man (noch) nicht betroffen ist? In welcher Weise muss z.B. jemand behindert sein, um als "schwerbehindert" zu gelten? Wer und wie stellt eigentlich den Grad der Behinderung fest und vor allem - was hat der Einzelne davon? In diesem Vortrag erfahren persönlich Betroffene, Angehörige von Betroffenen oder allgemein Interessierte, wie man beim Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (ehemaliges Versorgungsamt) feststellt, ob jemand einen Schwerbehindertenausweis erhalten kann. Wie und wo wird ein solcher Antrag gestellt, was ist zu tun und wie schwer muss man behindert sein, um z.B. auf einem Behindertenparkplatz parken oder kostenlos Bahn und Bus benutzen zu dürfen? Um solche und weitere allgemeine Fragen geht es in der Vortragsveranstaltung. Spezielle Anliegen Einzelner können leider nicht vertiefend bearbeitet werden.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.
Niemand möchte ins Heim - jeder möchte zuhause bleiben! Aber wie soll das gehen, wenn der Mensch hinfällig wird und die Kinder bereits durch Beruf und Familie über Gebühr belastet sind?
Beliebt ist die Betreuung durch Haushaltshilfen aus Osteuropa, die mit den Hilfsbedürftigen in einem Haushalt zusammenleben und so im Notfall jederzeit ansprechbar sind.
Viele Betroffene und Angehörige scheuen jedoch diesen Schritt, weil sie nicht abschätzen können, was auf sie zukommt.
Die Referentin Almuth Schreiber-Warnecke informiert in ihrem Vortrag plastisch über sämtliche Fakten und Bedingungen einer osteuropäischen "24-Stunden-Hilfe". Eine an den Vortrag anschließende Diskussion klärt alle eventuell auftretenden Fragen.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.

freie Plätze Welche Versicherungen braucht man (im Alter)?

(Verden, ab Di., 24.3., 19.00 Uhr )

Viele Deutsche geben zu viel für die falschen Versicherungen aus. Zwar weiß jeder, dass man Versicherungen bzw. Absicherungen braucht, aber niemand hat einem je gezeigt, wie man herausfindet, welche Absicherungen notwendig sind und welche nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und einfach prüfen können, welche Versicherungen Sie tatsächlich brauchen und welche nicht. Absicherungen sollen zu Ihnen und Ihrem Leben passen und nicht Ihr Leben zu den Versicherungen. Und da sich Ihr Leben ständig ändert und es unterschiedliche Lebensabschnitte gibt, ändern sich auch die Risiken, denen man ausgesetzt ist und die es abzusichern gilt. In unserem Vortrag werden wir Ihnen für den Bereich Senioren zeigen, wie Sie herausfinden, welche Versicherungen Sie brauchen, wie Sie die zu Ihnen passenden Versicherungen finden, wie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aussieht und Ihnen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Versicherungsvermittlern aufzeigen.
Als Abschluss bieten wir Ihnen dann noch eine offene Fragerunde, zu dem Themenbereich und wie welche Versicherungen steuerlich berücksichtigt werden.
Vortrag 1,5 Std.
Offene Fragerunde 0,5 bis 1 Std.

freie Plätze Erben und Vererben

(Verden, ab Di., 21.4., 19.00 Uhr )

Die gesetzliche Erbfolge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist vielen Bürgern in Deutschland unbekannt. Teilweise bestehen falsche Vorstellungen, die im Erbfall zu wirtschaftlichen und persönlichen Konsequenzen führen, die von den Erblassern niemals beabsichtigt waren. Auch das Erbrecht des Ehegatten oder des Partners nach dem Partnerschaftsgesetz ist vielen Menschen nicht bekannt. Durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Testamentes oder eines Erbvertrages, aber auch durch Übertragungsverträge zu Lebzeiten können Anordnungen und Regelungen getroffen werden, die eine Vererbung des Vermögens gemäß den eigenen Zielen und Wünschen sicherstellen.
Der Vortrag soll zum einen über das gesetzliche Erbrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches einschließlich des Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrechtes informieren und zum anderen Möglichkeiten aufzeigen, wie durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Einzeltestamentes, eines Ehegattentestamentes oder im Rahmen eines Erbvertrages Regelungen getroffen werden können, die zum Teil bis in die zweite Nachfolgegeneration reichen. Gleichzeitig wird der Referent auch Hinweise zu dem Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz und seinen Freibeträgen erteilen.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Klimawandel und Nachhaltigkeit

(Verden, ab Do., 23.4., 20.00 Uhr )

Seit Jahrzehnten warnen uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor einer drohenden Katastrophe, und trotzdem wurde das Thema bis 2019 immer wieder beiseite geschoben. Doch seit der "Fridays for Future"-Bewegung wird immer mehr Menschen klar: Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es zu spät sein.
Die Politikwissenschaftlerin und Klimaaktivistin Romina Ranke wird uns an diesem Abend einen Einblick in globale Klimaentwicklungen, den Stand internationaler Klimapolitik und die Folgen des Klimawandels geben. Anschließend werden wir darüber ins Gespräch kommen, welche Handlungsmöglichkeiten wir konkret haben, um wirksam für eine klimagerechte und nachhaltige Zukunft aktiv zu werden.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Holzhäuser bauen

(Verden, ab Do., 12.3., 19.00 Uhr )

Wie wirken Holz und seine Inhaltsstoffe auf den menschlichen Körper? Diese Fragen will Diplom-Biologin Sonja Toaspern in einem Vortrag beantworten. So können z.B. bestimmte Holzsorten in Innenräumen zu Entspannung, tieferem Schlaf und einem besseren Gesundheitszustand führen. Seit Professor Moser (TU Graz) mit der Erforschung der Wirkung von Zirbenholz auf den menschlichen Herzschlag begonnen hatte, wurde eine Vielzahl von Forschungen an unterschiedlichen Holzsorten angestoßen, auf die eingegangen wird.
Wie das Bauen mit Holz tatsächlich funktioniert und welche unterschiedlichen Bauweisen es derzeit gibt, diesen Teil des Abends wird Dipl. Ökonom Ulrich Steinmeyer übernehmen. Nach der Thoma Bauweise wird Mondholz ohne Leime und Kleber nur in Vollholzbauweise verzapft. In der preisgünstigen Steko-Bauweise werden Holzziegel zusammen gesteckt. Holz-Strohbauten sind inzwischen mit ausgereifter Technik umsetzbar. Der Geschäftsführer deutscher Baustoffhändler (Ökoplus AG) führt viele umgesetzte Beispiele in Verden und Umgebung auf und geht auf die Besonderheiten und Kosten ein. Bauen mit Holz kann durch die Einlagerung von CO2 wesentlich zur Bauwende in Deutschland beitragen.
Erfahren Sie in diesem Vortrag mit Ausprobieren und Mitmachen, wie die Methode funktioniert, die sanfte „Impulse“ an besonderen neuromuskulären Punkten, vergleichbar mit Weichen im Körper, setzt. Durch exakt definierte Griffe wird eine schonende, physische Auflösung von verspannten Muskelgruppen ermöglicht, die damit zu einer Entspannung des ganzen Körpers führt. So kann eine sofortige Schmerzlinderung eintreten und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren sich.

freie Plätze Hinter den Efeumauern - Leben und Werk von Edward Hopper

(Verden, ab Mi., 25.3., 18.30 Uhr )

Edward Hopper
Hinter den Efeumauern - Leben und Werk von Edward Hopper
Die zeitlose Kunst von Edward Hopper (1882-1967) ist heute allgegenwärtig und hat unsere Wahrnehmung Amerikas geprägt. Seine Gemälde sind sehnsüchtig und melancholisch, magisch und resigniert zugleich.
Mit seinen Nighthawks, den Nachtschwärmern, hat er ein Bild gemalt, das zu den legendärsten Darstellungen des 20. Jahrhunderts zählt - in einer nächtlichen Bar sitzen schweigende Menschen und warten. Worauf? Der schweigsame Hopper gibt uns keine Antwort. Er malt Amerika einfach als Metapher für seine eigene Befindlichkeit und drückt seine Gefühle in Bildern aus, in denen niemand Gefühle zeigen kann.
Diese Bilder bewegen unsere Phantasie. Auch Filmregisseure wie Hitchcock oder Wenders wurden von Hopper beeinflusst. Wim Wenders beschreibt uns seine Faszination: "Hoppers Gemälde laden uns dazu ein, ein Vorher und ein Nachher hinzuzudenken und sie in unserer Einbildung zu Filmszenen zu erweitern. Jedes seiner Bilder könnte der Anfang eines Kapitels in einem großen Film über Amerika sein."

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Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten
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