Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Vorträge

Vorträge

Seite 1 von 2

freie Plätze Das Schwerbehindertenrecht:

(Verden, ab Di., 3.11., 19.00 Uhr )

Behinderte haben nach dem Sozialgesetzbuch Anspruch auf notwendige Hilfe und Unterstützung, auch finanzieller Art. Doch wer kennt sich hier schon aus, zumal wenn man (noch) nicht betroffen ist? In welcher Weise muss z.B. jemand behindert sein, um als "schwerbehindert" zu gelten? Wer und wie stellt eigentlich den Grad der Behinderung fest und vor allem - was hat der Einzelne davon? In diesem Vortrag erfahren persönlich Betroffene, Angehörige von Betroffenen oder allgemein Interessierte, wie man beim Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (ehemaliges Versorgungsamt) feststellt, ob jemand einen Schwerbehindertenausweis erhalten kann. Wie und wo wird ein solcher Antrag gestellt, was ist zu tun und wie schwer muss man behindert sein, um z.B. auf einem Behindertenparkplatz parken oder kostenlos Bahn und Bus benutzen zu dürfen? Um solche und weitere allgemeine Fragen geht es in der Vortragsveranstaltung. Spezielle Anliegen Einzelner können leider nicht vertiefend bearbeitet werden.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.

freie Plätze Erben und Vererben

(Verden, ab Do., 26.11., 19.00 Uhr )

Die gesetzliche Erbfolge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist vielen Bürgern in Deutschland unbekannt. Teilweise bestehen falsche Vorstellungen, die im Erbfall zu wirtschaftlichen und persönlichen Konsequenzen führen, die von den Erblassern niemals beabsichtigt waren. Auch das Erbrecht des Ehegatten oder des Partners nach dem Partnerschaftsgesetz ist vielen Menschen nicht bekannt. Durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Testamentes oder eines Erbvertrages, aber auch durch Übertragungsverträge zu Lebzeiten können Anordnungen und Regelungen getroffen werden, die eine Vererbung des Vermögens gemäß den eigenen Zielen und Wünschen sicherstellen.
Der Vortrag soll zum einen über das gesetzliche Erbrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches einschließlich des Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrechtes informieren und zum anderen Möglichkeiten aufzeigen, wie durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Einzeltestamentes, eines Ehegattentestamentes oder im Rahmen eines Erbvertrages Regelungen getroffen werden können, die zum Teil bis in die zweite Nachfolgegeneration reichen. Gleichzeitig wird der Referent auch Hinweise zu dem Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz und seinen Freibeträgen erteilen.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Ökologischer Neubau

(Verden, ab Di., 22.9., 19.00 Uhr )

Gesund wohnen mit einem guten Raumklima, wenig Heizkosten in der Zukunft und dabei nicht die Umwelt schädigen. Wer wünscht sich das nicht, wenn er an einen Neubau denkt? Dabei soll alles noch zu möglichst bezahlbaren Preisen realisierbar sein. Diplom Ökonom Ulrich Steinmeyer zeigt in seinem Vortrag auf, welche Kriterien es für eine solche Bauweise gibt und wie sich solche Bauten mit unterschiedlicher Bauweise realisieren lassen. Dabei geht er auf verschiedene regionale Bauprojekte vom Tinyhaus bis zum Mehrfamilienhaus ein bei denen dies vorbildlich realisiert wurde. Dabei waren die Kosten für die jeweiligen Bauvorhaben kaum höher als für reguläre Bauten. Nur die späteren Heizkosten fallen deutlich geringer aus und die Belastungen für die Umwelt sind weniger als halb so hoch.
Der Referent, Ulrich Steinmeyer, ist Gründer der Ökologischen Gemeinschaftsiedlung Neumühlen und Geschäftsführer der Biber - Biologische Baustoffe GmbH und dem Verband der deutschen ökologischen Baustoffhändler Ökoplus AG.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Mit Naturkalk gegen Schimmel

(Verden, ab Do., 28.1., 19.00 Uhr )

Schimmel in Wohnräumen ist ein zunehmendes Problem in unserer Zeit und wird durch unterschiedliche Ursachen bedingt. Die Diplom Biologin Sonja Toaspern geht darauf ein, welche gesundheitlichen Risiken Schimmel in Innenräumen auslösen kann. Sie erklärt, weshalb Schimmel in Wohnräumen entsteht und wie er ohne Pestizide saniert werden kann. Dabei spielen richtiges Heizen und Lüften ebenso eine Rolle wie die Verwendung Schimmel abwehrender Materialien. Kalkfarben und Kalkputze können verwendet werden, um Schimmel vorzubeugen oder um verschimmelte Wände zu sanieren. Problematische Stellen im Bad, an Fensterlaibungen oder im Keller können mit speziellen Kalkdämmputzen, welche Kondensate auf Oberflächen stark reduzieren können, saniert werden.

freie Plätze Schmetterlinge mögen's brennend und süß

(Verden, ab Di., 22.9., 18.30 Uhr )

Der Rückgang der Artenvielfalt macht sich besonders bei den Faltern bemerkbar. Während wir viele Edelfalter wie Admiral, Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge nach wie vor sehen, weil sie von fast unausrottbaren Brennnesseln groß werden, sind viele andere Falter aufgrund fehlender Raupenfutterpflanzen stark im Bestand bedroht. Das ist insofern schlimm, da sie oder ihr Raupennachwuchs als „Futter“ in der Nahrungskette für Insektenfresser unverzichtbar sind.
Schmetterlingsgärten sind aber nicht einfach so zu bauen. Der Vortrag will denn aufzeigen, was im Hausgarten geht und was nicht geht.

freie Plätze Fit für den Klimawandel

(Verden, ab Di., 29.9., 18.30 Uhr )

Vertrocknete Gartenböden, Hortensien mit hängenden Köpfen, kranke Rhododendren, verdörrte Rasenflächen … Hausgärten unterliegen sichtbar dem Klimawandel. Der Klimawandel fördert zudem Krankheiten und Schädlinge an Pflanzen, die lange Jahre die Lieblinge der Hausgartenbesitzer waren. Wenn aber alles kränkelt im Garten, verliert man den Spaß am Gärtnern. Das muss nicht sein. Machen wir den Garten fit für den Klimawandel – mit ökologisch wertvollen, hitzestabilen Pflanzen, ökologisch vertretbaren Bewässerungssystemen, mit physikalischem Pflanzenschutz (Sonnenschutz etc.)

freie Plätze Pflanzenschutz im Hausgarten ohne Chemie

(Verden, ab Di., 6.10., 18.30 Uhr )

Wer Artenvielfalt im Garten haben will, der darf nicht zur Giftspritze greifen. Denn jeder Schädling, den es trifft, ist als Futter für Nützlinge verloren. Ergebnis: ein lebloser Garten. Wie aber bekommen wir Schädlinge so in den Griff, dass Nützlinge sich freuen, wir vorher nicht verzweifeln und die Nahrungskette von ganz klein bis groß funktionieren kann? Wie bekommen wir Pilzkrankheiten in den Griff, wenn wir auf Fungizide verzichten wollen? Von welchen Pflanzen(arten) müssen wir uns trennen, wenn wir giftfrei gärtnern wollen?
Ein Online-Vortrag für alle, die Artenvielfalt von Libellen, Vögeln, Schmetterlingen, Fledermäusen, Fröschen und Kröten fördern wollen.
Erfahren Sie in diesem Vortrag mit Ausprobieren und Mitmachen, wie die Methode funktioniert, die sanfte „Impulse“ an besonderen neuromuskulären Punkten, vergleichbar mit Weichen im Körper, setzt. Durch exakt definierte Griffe wird eine schonende, physische Auflösung von verspannten Muskelgruppen ermöglicht, die damit zu einer Entspannung des ganzen Körpers führt. So kann eine sofortige Schmerzlinderung eintreten und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren sich.

Seite 1 von 2


freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten
Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten

Kontakt

Kreisvolkshochschule Verden

Artilleriestraße 8
27283 Verden (Aller)

Tel.: 04231 15-160 
Fax: 04231 15-170

E-Mail: kreisvolkshochschule@landkreis-verden.de 

______________________________

Downloads

Programmheft

Vordruck Anmeldekarte

Teilnahmebedingungen

Datenschutzerklärung

Unsere Besuchszeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 bis 16:00 Uhr

und nach Vereinbarung

sowie besondere Sprechzeiten für
Deutsch und Integrationskurse  (Link)


Nutzen Sie bitte nach Möglichkeit die Terminvereinbarung. So können Sie - und auch wir - sicherstellen, dass die gewünschte Ansprechpartnerin, der gewünschte Ansprechpartner auch ausreichend Zeit für Ihre Anliegen zur Verfügung hat. 

Telefonische Erreichbarkeit

Mo - Fr von 08:00 - 12:00 Uhr und
Mo - Do von 14:00 - 16:00 Uhr

ist unser Telefonservice unter der Rufnummer

04231 15-160

zu erreichen.
 

Unser Telefonservice nimmt lediglich Anmeldungen entgegen und erteilt einfache Auskünfte (z.B. ob in einem Kurs noch Plätze frei sind), kann jedoch keine Beratungen durchführen. Wenn Sie eine Beratung wünschen, werden Sie während der Besuchszeitenmit den zuständigen Mitarbeiter/-innen verbunden, bzw. wir rufen Sie anschl. zurück.

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen