Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Neu im Programm

Hier finden Sie neu ins aktuelle Semesterprogramm aufgenommene Angebote oder solche, die erst nach Erscheinen des Programmheftes geplant wurden.


Neu im Programm

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Das Trainingsprogramm "Hören-Lauschen-Lernen 1 + 2" bietet vielfältige Übungen, durch die Vorschulkinder in spielerischer Weise lernen, die lautliche Struktur der gesprochenen Sprache zu erkennen (phonologische Bewusstheit) und in einem weiteren Schritt Laute mit Buchstaben zu verbinden.
Inhalte sind:
- Hintergründe u. Ziele des Würzburger-Trainings-Programms
- Die Kombination mit der Buchstaben-Laut-Verknüpfung
- Bedeutung der Bereiche "Phonologische Bewusstheit" und "Aufmerksamkeit" für den Schriftspracherwerb
- Prakt. Anwendung u. sachgerechte Durchführung d. Trainings-einheiten unter Einbeziehung der Buchstaben-Laut-Verknüpfung
- Rahmenbedingungen und Regeln für die Durchführung
- Information für die Eltern

freie Plätze Seminar für Erzieher/innen - Dienstplangestaltung

(Verden, ab Mi., 8.5., 9.00 Uhr )

Wenn Sie sich, die Dienstplangestaltung einmal unter neuen, veränderten oder alternativen Sichtweisen ansehen und neue Wege beschreiten möchten, dann finden Sie in diesem Seminar neue Zugänge, Betrachtungsweisen und Ideen, die Sie eventuell zur veränderten Gestaltung ihres Dienstplanes anregen können, und für Mitarbeiterinnen und Kolleginnen zu mehr Spielräume und/oder zur Entlastung beitragen können.
Inhalte sind:
- Grundlagen der Dienstplangestaltung
- Umgang mit dienstlichen Belangen und Interessenlagen
- Bestandsaufnahme von Zeit- und Mitarbeiterressourcen
- Dienstplanentwicklung als mögliche Teamaufgabe
- Rechtliche Grundlagen und Fragestellungen
- Umgang mit "heiligen Kühen"
- Die Einbeziehung aller Beteiligten
- Möglichkeiten zur grundlegenden Neuorientierung

freie Plätze Seminar für Erzieher/innen - Alles, was "Recht" ist

(Verden, ab Mo., 13.5., 9.00 Uhr )

Neben ihrer hochwertigen pädagogischen Arbeit sind an Sie hohe Anforderungen gestellt, umfangreiche rechtliche Vorgaben und Vorschriften zu beachten.
Wenn Sie mehr Handlungssicherheit und eine praxisnahe, realistische Einschätzung gewinnen wollen, in welchem Umfang z. B. Aufsichtspflichten bestehen, wann haftungsrechtliche Konsequenzen drohen, welche datenschutzrechtliche Fragen für Sie von Bedeutung sind, dann finden Sie in diesem Seminar viele Informationen, die von Ihnen oder dem KiTa-Team im Alltag zu beachten sind.
Durch die Darstellung an Fallbeispielen können Sie sich alltagsnah und anschaulich mit der Thematik dargestellt und praxisnah auseinandersetzen.
Inhalte sind u.a.:
- Aufsichtspflicht und Haftung
- Die Aufgabe der Leitung/des Trägers
- Verkehrssicherungspflicht
- Datenschutz (Berücksichtigung der neuen EU-Datenschutz-GVO)
- Infektionsschutzgesetz – die Belehrung und andere Konsequenzen
- Infektionsschutz als Aufgabe aller
- Informationspflichten der KiTa
- Bearbeitung anhand von Fallbeispielen
Eine Rechtsberatung findet nicht statt.

freie Plätze Erstellung eines Businessplans

(Verden, ab Fr., 24.5., 16.00 Uhr )

Ein Businessplan beantwortet selbstverständlich nicht die Frage, was in der Zukunft sein wird. Sondern die Frage, was passieren muss, damit aus den Aufträgen oder Verkäufen genug Geld übrig bleibt, um die betrieblichen und privaten Kosten decken zu können. Und er schafft Klarheit über den eigenen Standort und deshalb auch darüber, in welche Richtung die nächsten Schritte gehen sollten und welche Maßnahmen sinnvoll und Erfolg versprechend sind.

freie Plätze Biographiearbeit und Lebensrückblick zum Lebensende

(Verden, ab Sa., 29.6., 9.00 Uhr )

Jeder Mensch hinterlässt seine persönlichen Spuren, die wir in der Lebensgeschichte wiederfinden können. Im Sterbeprozess werden wir unter bestimmten Umständen mit diesen Spuren konfrontiert, damit wir in Frieden mit dieser Existenz abschließen können.
Dadurch ergeben sich uns zum Lebensende viele Fragen:
- Wer bin ich gewesen, welche Rolle habe ich gehabt?
- Was ist der Sinn meines Lebens?
- Habe ich mich gelebt oder mehr durch Andere?
- Was gibt es noch, das geklärt werden soll?
- Habe ich mein Leben verschwendet oder das Wesentliche gelebt?
- Wohin gehe ich?
Der Lebensrückblick ermöglicht uns, mit unserer Existenz ins Reine zu kommen, die Lebensqualität zum Lebensende zu erhalten und uns in Frieden zu verabschieden. Wahrzunehmen, wie die Lebensnormalität sich auflöst und eine Zukunft nicht mehr planbar ist, führt zu emotionalen Konflikten. Dies gepaart mit dem zunehmenden Verlust eines positiven Körpergefühls führt zur sozialen Isolierung, das ein Gefühl erzeugt "aus der Wirklichkeit zu fallen". Der Übergang in eine andere Wirklichkeit (oder Welt) bleibt eine nicht greifbare Fiktion.
Deshalb wäre ein biografischer Lebensrückblick in der Sterbebegleitung angebracht, auch für die Begleiter/-innen, denn dies ist eine sehr wichtige Voraussetzung für die eigentliche Begleitung in der finalen Phase. Um einen Menschen zu erreichen, ist es unendlich wichtig, sich in sein Leben einzufühlen, um so wichtige Schritte seines Lebenslaufes, vielleicht seines Denkens und bisherigen Lebens zu erfassen. Es erleichtert die Pflege, die Versorgung und die seelische Begleitung eines Menschen.

Die Fortbildung "Lebensrückblick zum Lebensende" zeigt verschiedene Möglichkeiten von biografischen Verfahren auf, die das gelebte Leben in einen Gesamtkontext stellen. Wodurch eine Lebensbilanz gezogen werden kann, was einen versöhnlichen und heilenden Blick auf das gelebte Leben wirft.

freie Plätze Ahnenforschung/Familienforschung und Internet

(Verden, ab Do., 21.3., 18.00 Uhr )

Wir befassen uns mit verschiedenen Quellen für Familiengeschichte und besprechen, wie uns das Internet dabei helfen kann. Datenbanken wie GEDBAS, Familysearch, ancestry, archion, Matricula, Ortsfamilienbücher online, auf CD oder im Druck. Die Zusammenarbeit mit evangelischen und katholischen Kirchenbuchlesestellen und Forschungsstellen von Familysearch wird erklärt.

freie Plätze Sicher mobil

(Achim, ab Di., 19.3., 17.00 Uhr )

"Sicher mobil" ist ein Programm des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V. (DVR) und seiner Mitglieder. Es wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mobilität ist ein wertvolles Gut.
Das Ziel des Programms "sicher mobil" ist, die Mobilität für Verkehrsteilnehmer ab 50 Jahren als wichtigen Aspekt ihrer Lebensqualität zu sichern, deren Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Verantwortungsbewusstsein für ein gegenseitiges Verständnis und das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenverkehr zu schärfen.
"Sicher mobil" richtet sich nicht nur an Autofahrerinnen und Autofahrer. Die Zielgruppe des Seminars sind Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Alter von 50 plus, die im täglichen Straßenverkehr sowohl als Fußgänger/-in, Radfahrer/-in, Autofahrer/-in oder als Nutzer/-in des ÖPNV unterwegs sind. Die Themenauswahl orientiert sich an den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gewünschte Folgeveranstaltungen sind möglich.

freie Plätze Sicher mobil

(Verden, ab Di., 26.3., 17.00 Uhr )

"Sicher mobil" ist ein Programm des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V. (DVR) und seiner Mitglieder. Es wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mobilität ist ein wertvolles Gut.
Das Ziel des Programms "sicher mobil" ist, die Mobilität für Verkehrsteilnehmer ab 50 Jahren als wichtigen Aspekt ihrer Lebensqualität zu sichern, deren Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Verantwortungsbewusstsein für ein gegenseitiges Verständnis und das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenverkehr zu schärfen.
"Sicher mobil" richtet sich nicht nur an Autofahrerinnen und Autofahrer. Die Zielgruppe des Seminars sind Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Alter von 50 plus, die im täglichen Straßenverkehr sowohl als Fußgänger/-in, Radfahrer/-in, Autofahrer/-in oder als Nutzer/-in des ÖPNV unterwegs sind. Die Themenauswahl orientiert sich an den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gewünschte Folgeveranstaltungen sind möglich.

freie Plätze Tierischer Aufstand. 200 Jahre Bremer Stadtmusikanten

(Verden, ab So., 24.3., 11.15 Uhr )

"Etwas besseres als den Tod findest du überall" - die gemeinsame Reise der Bremer Stadtmusikanten auf der Suche nach einem würdevollen Leben ist geprägt von Hoffnung und Pragmatismus. Seit der ersten Veröffentlichung des Grimmschen Märchens in der zweiten Auflage der Kinder- und Hausmärchen (1819) sind 200 Jahre vergangen. Esel, Hund, Katze und Hahn haben seitdem die verschiedensten Bildwelten durchwandert von frühen Buchillustrationen, über Kitsch und Kommerz bis hinein in die bildende Kunst. Obwohl sie im Märchen nie wirklich in Bremen ankommen, gehören sie heute als Symbole für Mut und Solidarität fest zum Stadtbild.
Im Rahmen des Stadtmusikantensommers widmet die Kunsthalle Bremen gemeinsam mit dem Staatsarchiv Bremen den Bremer Stadtmusikanten eine umfangreiche Ausstellung. Diese beleuchtet die Wege der vier tierischen Protagonisten von den historischen Vorlagen ins Märchen, vom Buch- in den Bildraum, von der Stadt ins Museum und von Bremen in die Welt. Neben historischem Bildmaterial aus Illustration, Stadtmarketing und Werbung werden Werke aus der Sammlung von Maurizio Cattelan oder Ayse Erkmen gezeigt und um Leihgaben ergänzt, die dem Märchen motivisch oder thematisch begegnen.
Bettina Alberti lässt in ihrem Buch "Seelische Trümmer" die Generation der in den 50er und 60er Jahren Geborenen zu Wort kommen.

Über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges leiden noch viele Menschen unter vielfältigen Traumata. Begründet durch die besondere Bindungs- und Erziehungserfahrung der Nachkriegszeit empfinden selbst noch die Kinder der Kriegskinder Gefühle von Einsamkeit, Unsicherheit, Angst und Entwurzelung.

Die Autorin sagt: "Unsere Eltern räumten die Trümmer der zerstörten Häuser mit den Händen weg. Wir - die nächste Generation - sind mit dem Aufräumen der seelischen Trümmer beschäftigt." und zeigt an Beispielen, welche Folgen das kollektive deutsche Kriegstrauma auf 50er/60er Generation hat und mit welchen besonderen Aufgaben sie betraut ist - erschwert durch die selbst erlebte Phase des Kalten Krieges und der Teilung Deutschlands.

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Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten
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Kontakt

Kreisvolkshochschule Verden

Artilleriestraße 8
27283 Verden (Aller)

Tel.: 04231 15-160 
Fax: 04231 15-170

E-Mail: kreisvolkshochschule@landkreis-verden.de 

 

 

 

 

 

Unsere Besuchszeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr

Montag und Donnerstag
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