Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Angebote im Programmbereich Gesellschaft

Themen für Eltern und andere Betreuungspersonen sowie für Fachkräfte in den verschiedenen pädagogischen Berufen werden in Vorträgen, Fortbildungen oder Seminaren aufgegriffen. Dabei stehen die Entwicklungsphasen und Erziehungssituationen von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Wesentlich ist dabei die Erarbeitung von altersentsprechenden Handlungsmöglichkeiten, die Erwachsene dabei unterstützen sollen, solchen Situationen konfliktarm und vor allem gewaltfrei zu begegnen.

Wenn Sie Ihre Kenntnisse erweitern oder Ihre Karrierechancen verbessern wollen, sind unsere berufsbegleitenden pädagogischen Fortbildungen dafür die maßgeschneiderte Lösung.


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Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.

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Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dies doch der/die Angehörige tun könne. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist ein(e) amtliche/-r Betreuer/-in zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dass dies doch Angehörige tun können. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist eine amtliche Betreuung zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.
Alte Briefe, Zeugnisse, Urkunden und Tagebücher... Viele standen schon einmal vor ähnlichen Dokumenten und wünschten sich, diese entziffern zu können. Der Kurs richtet sich an Interessierte, die diese Lücke schließen und so einen eigenen unmittelbaren Zugang zu derartigen Dokumenten erlangen möchten. Er ist für Anfänger ohne oder mit geringen Vorkenntnissen geeignet. Darüber hinaus werden Einblicke in die Arbeit des Kreisarchivs Verden gegeben.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dies doch der/die Angehörige tun könne. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist ein(e) amtliche/-r Betreuer/-in zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung geändert werden kann. Aufgrund der vielfach unbefriedigenden Gesetzeslage ist das Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament in der gegenwärtigen Diskussion. Ratsuchende werden jedoch oftmals mit einer Fülle von Anleitungen zum Abfassen einer solchen Verfügung überfordert. Der Vortrag soll Interessierten mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit der Materie geben. Vorgestellt werden dazu die drei Institute Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Erläutert werden rechtliche Unterschiede der einzelnen Institute sowie die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung.

freie Plätze Erben und Vererben

(Verden, ab Di., 22.3., 19.00 Uhr )

Die gesetzliche Erbfolge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist vielen Bürgern in Deutschland unbekannt. Teilweise bestehen falsche Vorstellungen, die im Erbfall zu wirtschaftlichen und persönlichen Konsequenzen führen, die von den Erblassern niemals beabsichtigt waren. Auch das Erbrecht des Ehegatten oder des Partners nach dem Partnerschaftsgesetz ist vielen Menschen nicht bekannt. Durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Testamentes oder eines Erbvertrages, aber auch durch Übertragungsverträge zu Lebzeiten können Anordnungen und Regelungen getroffen werden, die eine Vererbung des Vermögens gemäß den eigenen Zielen und Wünschen sicherstellen.
Der Vortrag soll zum einen über das gesetzliche Erbrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches einschließlich des Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrechtes informieren und zum anderen Möglichkeiten aufzeigen, wie durch eine letztwillige Verfügung in Form eines Einzeltestamentes, eines Ehegattentestamentes oder im Rahmen eines Erbvertrages Regelungen getroffen werden können, die zum Teil bis in die zweite Nachfolgegeneration reichen. Gleichzeitig wird der Referent auch Hinweise zu dem Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz und seinen Freibeträgen erteilen.

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Programmbereich 1: Gesellschaft >> Schlüsselkompetenzen

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Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg ist eine Weise miteinander zu kommunizieren, die das eigene Leben und das der anderen Menschen bereichert – eine Sprache des Lebens. Sie beginnt zuallererst mit einem anderen Umgang mit uns selbst, mit einem neuen Blick auf die Welt, wodurch wir dann logischerweise anders auf andere zugehen können.

Im beruflichen und familiären Alltag entstehen immer wieder Situationen, in denen wir subjektiv ein sehr hohes Stresserleben haben (siehe auch der Kurs Stressbewältigung). Wenn wir aber aus einem solchen Stresserleben heraus kommunizieren, dann sprechen wir so, dass sich unsere tieferen Bedürfnisse wie friedliches Miteinander, Gemeinschaft, kooperativer Austausch nicht erfüllen können. Wir sind subjektiv im Überlebensmodus und sprechen entsprechend aggressiv, unsere Sprache ist bewertend, oft sogar verurteilend.

Mit der GfK werden Sie eine Methode, bzw. eine innere Haltung kennenlernen, die Ihnen helfen kann, eigene Bedürfnisse anders zu kommunizieren, mit dem Ziel, Ihre Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers leichter zu erfüllen.
Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Menschen, die lernen möchten, mit beruflichem Stress gelassener umzugehen bzw. die sich aktiv vor Burn-out oder anderen stressbedingten Erkrankungen schützen möchten.
Inhalte:
- Grundlagen, Anregungen und Übungen zum Thema Stressbewältigung, Stressverhalten und Stressreduktion/ Grundlagen
- alltagstaugliche Übungen auf Basis des MBSR-Programmes (Stressbewältigung durch Achtsamkeit) nach Jon Kabat-Zinn
- hilfreiche Anregungen und Übungen für ein entlastendes Zeitmanagement
- Wahrnehmung persönlicher Grenzen
- Aufzeigen eigener Grenzen
- stressfreie Kommunikation
- Gesamtüberblick des Gelernten und Transfer in den Alltag
Die Teilnehmenden lernen, ihr Verhalten in Stresssituationen zu reflektieren und einzuordnen. Sie erhalten Anregungen zur Stressreduktion im regenerativen - und kognitiven Bereich sowie auf Verhaltensebene. Ziel dieses Bildungsurlaubs ist, aus den Inhalten eigene Entlastungsstrategien zu entwickeln, um den beruflichen Herausforderungen wieder mit mehr Freude, Energie und Gelassenheit begegnen zu können.
Bitte mitbringen: Schreibzeug, ein kleines Kopfkissen, eine Decke, warme Socken
Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Menschen, die lernen möchten, mit beruflichem Stress gelassener umzugehen bzw. die sich aktiv vor Burn-out oder anderen stressbedingten Erkrankungen schützen möchten.
Inhalte:
- Grundlagen, Anregungen und Übungen zum Thema Stressbewältigung, Stressverhalten und Stressreduktion/ Grundlagen
- alltagstaugliche Übungen auf Basis des MBSR-Programmes (Stressbewältigung durch Achtsamkeit) nach Jon Kabat-Zinn
- hilfreiche Anregungen und Übungen für ein entlastendes Zeitmanagement
- Wahrnehmung persönlicher Grenzen
- Aufzeigen eigener Grenzen
- stressfreie Kommunikation
- Gesamtüberblick des Gelernten und Transfer in den Alltag
Die Teilnehmenden lernen, ihr Verhalten in Stresssituationen zu reflektieren und einzuordnen. Sie erhalten Anregungen zur Stressreduktion im regenerativen - und kognitiven Bereich sowie auf Verhaltensebene. Ziel dieses Bildungsurlaubs ist, aus den Inhalten eigene Entlastungsstrategien zu entwickeln, um den beruflichen Herausforderungen wieder mit mehr Freude, Energie und Gelassenheit begegnen zu können.
Bitte mitbringen: Schreibzeug, ein kleines Kopfkissen, eine Decke, warme Socken
Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg ist eine Weise miteinander zu kommunizieren, die das eigene Leben und das der anderen Menschen bereichert – eine Sprache des Lebens. Sie beginnt zuallererst mit einem anderen Umgang mit uns selbst, mit einem neuen Blick auf die Welt, wodurch wir dann logischerweise anders auf andere zugehen können.

Im beruflichen und familiären Alltag entstehen immer wieder Situationen, in denen wir subjektiv ein sehr hohes Stresserleben haben (siehe auch der Kurs Stressbewältigung). Wenn wir aber aus einem solchen Stresserleben heraus kommunizieren, dann sprechen wir so, dass sich unsere tieferen Bedürfnisse wie friedliches Miteinander, Gemeinschaft, kooperativer Austausch nicht erfüllen können. Wir sind subjektiv im Überlebensmodus und sprechen entsprechend aggressiv, unsere Sprache ist bewertend, oft sogar verurteilend.

Mit der GfK werden Sie eine Methode, bzw. eine innere Haltung kennenlernen, die Ihnen helfen kann, eigene Bedürfnisse anders zu kommunizieren, mit dem Ziel, Ihre Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers leichter zu erfüllen.
Vertiefungskurs – ideal für Menschen mit grundlegenden Kenntnissen der GfK, die gerne mehr über sich selbst und ihre Art zu kommunizieren erfahren möchten

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg ist eine Weise miteinander zu kommunizieren, die das eigene Leben und das der anderen Menschen bereichert – eine Sprache des Lebens. Sie beginnt zuallererst mit einem anderen Umgang mit uns selbst, mit einem neuen Blick auf die Welt wodurch wir dann logischerweise anders auf andere zugehen können.

Im beruflichen und familiären Alltag entstehen immer wieder Situationen, in denen wir subjektiv ein sehr hohes Stresserleben haben. Wenn wir aber aus einem solchen Stresserleben heraus kommunizieren, dann sprechen wir so, dass sich unsere tieferen Bedürfnisse wie friedliches Miteinander, Gemeinschaft, kooperativer Austausch nicht erfüllen können. Wir sind subjektiv im Überlebensmodus und sprechen entsprechend aggressiv, unsere Sprache ist bewertend, oft sogar verurteilend.

Mit der GfK werden Sie eine Methode und eine innere Haltung kennen lernen, die Ihnen helfen kann, eigene Bedürfnisse anders zu kommunizieren. So werden sich Ihre Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers leichter erfüllen, ein Gewinn für beide.

In diesem Vertiefungskurs werden wir uns neben konkreten Übungen zu den vier Schritten der GfK mehr mit den inneren Prozessen auseinandersetzen, die uns letztlich daran hindern gewaltfrei zu kommunizieren. Dazu werden wir uns mit den Themen Stressentstehung und Stressbewältigung beschäftigen und mit der Polyvagaltheorie nach Stephen Porges ein besseres Verständnis erlangen, was wir in stressigen Situationen brauchen und wie wir es uns selbst geben können.
Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Menschen, die lernen möchten, mit beruflichem Stress gelassener umzugehen bzw. die sich aktiv vor Burn-out oder anderen stressbedingten Erkrankungen schützen möchten.
Inhalte:
- Grundlagen, Anregungen und Übungen zum Thema Stressbewältigung, Stressverhalten und Stressreduktion/ Grundlagen
- alltagstaugliche Übungen auf Basis des MBSR-Programmes (Stressbewältigung durch Achtsamkeit) nach Jon Kabat-Zinn
- hilfreiche Anregungen und Übungen für ein entlastendes Zeitmanagement
- Wahrnehmung persönlicher Grenzen
- Aufzeigen eigener Grenzen
- stressfreie Kommunikation
- Gesamtüberblick des Gelernten und Transfer in den Alltag
Die Teilnehmenden lernen, ihr Verhalten in Stresssituationen zu reflektieren und einzuordnen. Sie erhalten Anregungen zur Stressreduktion im regenerativen - und kognitiven Bereich sowie auf Verhaltensebene. Ziel dieses Bildungsurlaubs ist, aus den Inhalten eigene Entlastungsstrategien zu entwickeln, um den beruflichen Herausforderungen wieder mit mehr Freude, Energie und Gelassenheit begegnen zu können.
Bitte mitbringen: Schreibzeug, ein kleines Kopfkissen, eine Decke, warme Socken

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Kurs abgeschlossen Infoabend für Schwangere und werdende Eltern -

(Verden, ab Mo., 2.8., 19.00 Uhr )

Der Informationsabend richtet sich an werdende Mütter und Väter, die einen Überblick über all die Aufgaben, die sie als werdende Eltern erledigen müssen, bekommen möchten. An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung benötige? Welcher Antrag und wann muss gestellt werden? Sie erfahren, welche finanziellen Mittel Ihnen vor und nach der Geburt zustehen und was sie bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld beachten müssen. Auch Fragen rund um die Schwangerschaft, Hebammen, Krankenhäuser und Geburt können besprochen werden. An diesem Abend erhalten Sie allgemeine Informationen und kleine Tipps. Bei speziellen Fragestellungen oder Krisen in der Schwangerschaft bieten wir Einzeltermine in der Beratungsstelle an. Väter sind willkommen!

Kurs abgeschlossen Lesung zu Hannah Arendt und Rosa Luxemburg

(Verden, ab Mi., 22.9., 18.00 Uhr )

Im Rosa Luxemburgs Jahr lädt die Frauenberatung zu einer Lesung über zwei Freundinnenpaare. Christiane Claßen, Vorstandsfrau vom Frauenzentrum Laatzen, liest Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Hilde Fränkel - aus den Jahren 1949 bis 1950 unter dem Titel „Wie ich einmal ohne dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“. Dr. Beate Kasper liest Auszüge aus den Gefängnisbriefen (1916/17) von Rosa Luxemburg an ihre Freundin Luise Kautsky unter dem Titel „Ich umarme Dich in großer Sehnsucht.“

Kurs abgeschlossen Babysitter-Pass

(Verden, ab Sa., 2.10., 10.00 Uhr )

Babysitten ist eine tolle Möglichkeit das Taschengeld aufzubessern. Aber was tun, wenn die Kinder schreien statt zu schlafen oder der Versuch zu trösten nicht angenommen wird? Mädchen und Jungen ab 12 Jahre können in diesem Kurs mehr erfahren über
- psychologisches und pflegerisches Grundlagenwissen
- Spiel und Beschäftigungsideen
- Handlungshilfen in schwierigen Situationen
- Entwicklungsphasen des Kindes
- Wie baue ich guten Kontakt zu den Eltern auf?
- Ernährung
- Unfallverhütung und anderes mehr.
Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Jugendlichen den Babysitter-Pass.
Eine Trennung bringt große Veränderungen mit sich. Unabhängig davon, ob sie als Erleichterung oder als traurige Erfahrung erlebt wird, wirft sie in der Regel viele Fragen auf, die die Zukunft betreffen. Für die materielle Situation und das Gefühl von Sicherheit oder Unsicherheit spielt die aktuelle Gesetzgebung zu Unterhalt, Sorgerecht, Vermögens-und Versorgungsausgleich eine zentrale Rolle. Für Frauen*, die sich trennen wollen, die in Trennung leben oder eine Trennung hinter sich haben, ist es daher wichtig, sich mit den rechtlichen Voraussetzungen vertraut zu machen.
Bitte beachten: Dieser Vortrag kann nicht die individuelle anwaltliche Beratung ersetzen, sondern nur allgemein über die Rechte und Pflichten anlässlich einer Trennung/Scheidung informieren.
Einzelberatungen sind in dieser Veranstaltung nicht möglich!

Referentinnen: Sabine Osmers und Sabine Struckmann, Fachanwältinnen für Familienrecht und Mediatorinnen

Kurs abgeschlossen Workshoptag: Pubertät oder "Schmetterlinge im Bauch"

(Verden, ab Di., 19.10., 10.00 Uhr )

Was passiert eigentlich mit mir auf dem Weg vom Mädchen* zur Frau*? Was erwartet mich in der Pubertät? Wie ist das, wenn ich meine erste Regel bekomme und wie gehe ich mit den Veränderungen meines Körpers um? Spielerisch und kreativ werden wir uns den Vorgängen im Körpern nähern, "Mädchenfragen" beantworten und einen stärkenden Tag verbringen.

Kurs abgeschlossen Wen Do für Mädchen

(Verden, ab Di., 26.10., 11.00 Uhr )

Nach dem "Welt-Mädchentag" bietet die Frauenberatung Verden eine Schnuppereinheit "Wen Do" an.

Wen Do ist Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen. Ihr könnt in diesem Kurs also nicht nur lernen, Euch im Notfall zu wehren, sondern es durch sicheres Auftreten gar nicht erst zu solch' einer Situation kommen zu lassen. Ihr lernt, Euch eine sichere Körpersprache anzueignen, die Stimme zu erheben - eben alles, um selbstbewusster zu sein. Es wird mit Körpersprache, Stimme und teilweise auch mit Körpereinsatz gearbeitet.
Es ist keine Sportkleidung erforderlich.
Offen für alle Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahre.

Kurs abgeschlossen Infoabend für Schwangere und werdende Eltern -

(Verden, ab Di., 23.11., 19.00 Uhr )

Der Informationsabend richtet sich an werdende Mütter und Väter, die einen Überblick über all die Aufgaben, die sie als werdende Eltern erledigen müssen, bekommen möchten. An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung benötige? Welcher Antrag und wann muss gestellt werden? Sie erfahren, welche finanziellen Mittel Ihnen vor und nach der Geburt zustehen und was sie bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld beachten müssen. Auch Fragen rund um die Schwangerschaft, Hebammen, Krankenhäuser und Geburt können besprochen werden. An diesem Abend erhalten Sie allgemeine Informationen und kleine Tipps. Bei speziellen Fragestellungen oder Krisen in der Schwangerschaft bieten wir Einzeltermine in der Beratungsstelle an. Väter sind willkommen!

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Workshop: Mehr Verbindung zwischen dir und deinem Kind

(Thedinghausen, ab Do., 13.1., 19.00 Uhr )

Workshop für alle Mütter und Väter, die mehr Freude, Leichtigkeit und Sicherheit in der Beziehung zu ihren Kindern erleben möchten

Zielgruppe: Eltern mit Kindern bis zum 6. Lebensjahr.
Der Workshop:
stärkt das Selbstbewusstsein von Eltern und Kindern
hilft Eltern, den Familienalltag zu entlasten und das Miteinander zu verbessern
zeigt Eltern Möglichkeiten auf, Konflikte zu bewältigen und zu lösen
bietet Eltern Raum zum Reflektieren und zum Austausch mit anderen Eltern
zeigt Eltern Chancen auf, Freiräume für sich selbst zu schaffen
hilft Eltern, ihre Kinder besser zu verstehen und gibt Eltern Sicherheit bei der Begleitung ihrer Kinder

Inhalte:
Wie bin ich in guter Verbindung mit meinen Kindern? Was sind die emotionalen Grundbedürfnisse von Kindern? Wie können wir Kinder in der Autonomiephase gut begleiten? Wie können wir das Selbstwertgefühl der Kinder stärken? Wie gehen wir mit Konflikten um?
Welche Bedeutung haben Grenzen und Rituale für Kinder? Wie kann Kommunikation mit Kindern gut gelingen? 

Das Verhalten unseres Kindes dürfen wir als Botschaft verstehen.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Trennung und jetzt?

(Oyten, ab Di., 15.2., 19.30 Uhr )

Nach einer Trennung ist Vieles zu bedenken. Was passiert mit der Wohnung? Wer muss nach dem Auszug weiter die Miete zahlen? Wie wird der Hausrat aufgeteilt? Wer darf den Pkw nutzen? Was ist mit den Konten? Darf der Vater/die Mutter das Kind/die Kinder abholen, wann er/sie will? Welche Rechte und welche Pflichten habe ich?

Referentinnen: Sabine Osmers und Sabine Struckmann, Fachanwältinnen für Familienrecht und Mediatorinnen
Das Thema Sex ist überall. Es prangt von Plakatwänden, ist auf Social Media Kanälen omnipräsent, und wird in Büchern beschrieben. Es wird mal leise flüsternd, mal laut und provokant besprochen. Doch was hat das mit der Realität zu tun? Stimmt das, was da so gezeigt und gesagt wird? Was machen Menschen beim Sex wirklich miteinander? Was ist eigentlich alles Sex? Was möchte ich selbst vielleicht mal ausprobieren und was nicht? Und wie kann ich selbstbewusst meine Grenzen deutlich machen, ohne Angst zu haben jemandem damit vor den Kopf zu stoßen?
In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam an all diese und all eure Fragen heranwagen. Hierbei ist das Allerwichtigste, dass sich alle wohl und sicher fühlen. Niemand muss etwas sagen und schon gar nicht müssen alle alles wissen. Wichtig ist: Alle Fragen dürfen gestellt werden!
Ein 3G Nachweis ist erforderlich

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Weibliche Genitalverstümmelung - was müssen Berater

(Verden, ab Mi., 23.2., 14.30 Uhr )

Weibliche Genitalverstümmelung (engl. Female Genital Mutilation/Cutting bzw. FGM/C) ist ein globales Problem, bei dem es zunehmenden Handlungsbedarf zum Schutz von Mädchen und Frauen gibt. Zur Enttabuisierung des Themas wollen wir für unsere beraterische Arbeit einen fachlichen Input aus medizinischer und aus beraterischer Sicht zur Verfügung stellen und einen ersten Austausch für mehr Handlungssicherheit für das Thema erarbeiten. U.A. wird ein Leitfaden für Hebammen im Umgang mit FGM_C vorgestellt.

Ein 3G-Nachweis ist erforderlich.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Infoabend für Schwangere und werdende Eltern -

(Verden, ab Do., 17.3., 19.00 Uhr )

Der Informationsabend richtet sich an werdende Mütter und Väter, die einen Überblick über all die Aufgaben, die sie als werdende Eltern erledigen müssen, bekommen möchten. An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung benötige? Welcher Antrag und wann muss gestellt werden? Sie erfahren, welche finanziellen Mittel Ihnen vor und nach der Geburt zustehen und was sie bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld beachten müssen. Auch Fragen rund um die Schwangerschaft, Hebammen, Krankenhäuser und Geburt können besprochen werden. An diesem Abend erhalten Sie allgemeine Informationen und kleine Tipps. Bei speziellen Fragestellungen oder Krisen in der Schwangerschaft bieten wir Einzeltermine in der Beratungsstelle an. Väter sind willkommen!

freie Plätze Babysitter-Pass

(Verden, ab Mo., 4.4., 10.00 Uhr )

Babysitten ist eine tolle Möglichkeit das Taschengeld aufzubessern. Aber was tun, wenn die Kinder schreien statt zu schlafen oder der Versuch zu trösten nicht angenommen wird? Mädchen und Jungen ab 12 Jahre können in diesem Kurs mehr erfahren über
- psychologisches und pflegerisches Grundlagenwissen
- Spiel und Beschäftigungsideen
- Handlungshilfen in schwierigen Situationen
- Entwicklungsphasen des Kindes
- Wie baue ich guten Kontakt zu den Eltern auf?
- Ernährung
- Unfallverhütung und anderes mehr.
Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Jugendlichen den Babysitter-Pass.

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Kraft schöpfen durch Farben

(Verden, ab Do., 28.4., 19.00 Uhr )

Das Angebot richtet sich an Frauen zur Stärkung in Krisenzeiten und zur Unterstützung der Suche nach eigenen Ressourcen mit Hilfe des Malens.
In einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre wird der Kursinhalt vermittelt.
Um in die Welt der Farben eintauchen zu können, sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
Über den Weg der künstlerischen Gestaltung kann ein Zugang zur inneren Gefühlswelt hergestellt werden und zugleich stabilisierend Einfluss auf die eigenen Selbstheilungskräfte genommen werden. Die Wirkung kann belebend, Halt gebend, entspannend, stärkend, befriedend, klärend und auch einfach lustvoll und wohltuend sein. Das gemeinsame Gestalten und der Austausch in der Gruppe liefern Anregungen für Perspektivwechsel, indem ein anderer Umgang zur Krisenbewältigung durch das Einlassen auf den Prozess des Malens ermöglicht wird.
Die angewandten Maltechniken beziehen sich auf das Aquarell, sowie auf das Malen mit Acrylfarben.
Kursleitung Margaretha Küwen, Malerin, Dipl. Kunsttherapeutin

Bitte die Hinweise bei der Veranstaltung beachten Infoabend für Schwangere und werdende Eltern -

(Verden, ab Mo., 20.6., 19.00 Uhr )

Der Informationsabend richtet sich an werdende Mütter und Väter, die einen Überblick über all die Aufgaben, die sie als werdende Eltern erledigen müssen, bekommen möchten. An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung benötige? Welcher Antrag und wann muss gestellt werden? Sie erfahren, welche finanziellen Mittel Ihnen vor und nach der Geburt zustehen und was sie bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld beachten müssen. Auch Fragen rund um die Schwangerschaft, Hebammen, Krankenhäuser und Geburt können besprochen werden. An diesem Abend erhalten Sie allgemeine Informationen und kleine Tipps. Bei speziellen Fragestellungen oder Krisen in der Schwangerschaft bieten wir Einzeltermine in der Beratungsstelle an. Väter sind willkommen!

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Programmbereich 1: Gesellschaft >> Freiwilligenengagement
Programmbereich 1: Gesellschaft >> Sportbootführerschein

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Kreisvolkshochschule Verden

Artilleriestraße 8
27283 Verden (Aller)

Tel.: 04231 15-160 
Fax: 04231 15-170

E-Mail: kreisvolkshochschule@landkreis-verden.de 

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Unser Telefonservice nimmt lediglich Anmeldungen entgegen und erteilt einfache Auskünfte (z.B. ob in einem Kurs noch Plätze frei sind), kann jedoch keine Beratungen durchführen. Wenn Sie eine Beratung wünschen, werden Sie während der Besuchszeitenmit den zuständigen Mitarbeiter/-innen verbunden, bzw. wir rufen Sie anschl. zurück.

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